Fledermäuse

Es gibt viele Geschichten über Fledermäuse und auch viele falsche Meinungen.

 

Bei uns finden Sie Experten. Wir erforschen, kartieren und betreuen Fledermausprojekte im Landkreis Holzminden.

 

Die Arbeitsgemeinschaft Fledermausschutz leitet Imke Meyer, Telefon 05533 - 93 1 39.   mehr...


Schwalben willkommen

Seit 2013 wirbt der NABU landesweit mit dem Projekt "Schwalben willkommen" für mehr Toleranz gegenüber den gefiederten Mit- bewohnern und vergibt Plaketten an Menschen, die sich über "ihre" Schwalben unterm Dach oder im Stall freuen.

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Brutplätze für Mauersegler

Mauersegler sind Kulturfolger und auf Spalten und Nischen unter unseren Dächern angewiesen, am liebsten an hohen Gebäuden, denn sie brauchen freien An- und Abflug. Doch oft werden die ange- stammten Brutplätze der Vögel bei Dachumdeckun- gen oder Gebäudesanierungen verschlossen. Dabei kann man Nisthilfen für Vögel und Fledermäuse bei Renovierungen gleich mit einplanen. mehr...


Der Wanderfalke – schnellster Jäger der Lüfte

Wanderfalken sind die größte Falkenart in Europa und die schnellsten Jäger der Lüfte. Im Sturzflug erreichen sie Geschwindigkeiten bis über 300 km/h. Diese hohe Geschwindigkeit nutzen sie bevorzugt zum Jagen ihrer Beute, die sie ausschließlich aus der Luft greifen. Ein Bodenkontakt mit solch hoher Geschwindigkeit wäre viel zu gefährlich. mehr...


Die Wiederansiedlung des Uhu

Albrecht Jacobs, Mitglied des DBV / NABU seit 1963 und Gründungsmitglied der Kreisgruppe Holzminden, beschreibt anschaulich, was er zwischen 1968 und 1990 unternommen hat, um die große Eule wieder heimisch werden zu lassen. Ohne diese Schutz-maßnahmen des "Uhu-Vaters" wäre der Uhu im Weserbergland endgültig ausgestorben. mehr


Was ein Luchsriss so alles erzählt

von Bärbel-Pott-Dörfer und Karsten Dörfer

 

Spannend ist es zu beobachten, wie ein Luchs seine Beute nutzt, was er sonst noch damit anstellt und wer ebenfalls davon profitiert. Am 4. April 2014 ergab sich für uns die Gelegenheit, eine kleine Dokumentation hierzu zu erstellen.

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Igel suchen Unterschlupf statt Hausarrest

Bei sinkenden Temperaturen fragen sich wieder viele Mitmenschen beim Anblick eines Igels, ob das niedliche Stacheltier wohl heil über den Winter kommen wird. Der NABU rät in dieser Frage zur Gelassenheit und warnt davor, die Tiere bei sich aufzunehmen.

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Die Gelbbauchunke - Lurch des Jahres 2014

Die Gelbbauchunke ist in Niedersachsen vom Aussterben bedroht.

Es gibt nur noch wenige Vorkommen in den Landkreisen Hildesheim, Göttingen, Schaumburg und Holzminden.

Hier finden Sie ein Portrait der Art und ihres Lebensraumes - früher und heute. mehr...


Mit Salamandern im Hooptal unterwegs

NABU bittet Autofahrer um Rücksicht

Erdkröte und Feuersalamander gemeinsam auf einer Straße unterwegs – und durch den Autoverkehr gefährdet.
Foto: Stefanie Beyer

Nicht nur im Frühling muss man mit wandernden Amphibien auf der Straße rechnen. Im Herbst beginnen die Tiere bei geeigneten Witterungsbedingungen ihre Winterquartiere aufzusuchen. Manche Feuersalamanderweibchen  suchen sogar erst in dieser Jahreszeit einen Bach auf, um ihre Larven darin abzusetzen. Im engen Hooptal zwischen Stadtoldendorf und Negenborn kann man bei feuchter Witterung - außer im Winter - immer Salamandern begegnen. Sie verstecken sich tagsüber unter losen Steinen am Hang und suchen nachts nach Nahrung. Dabei nutzen sie auch die Straße. „Neulich waren am frühen Abend auf einem kurzen Straßenstück 25 Salamander unterwegs. mehr...


Keine Angst vor Hornissen!

Hornissen werden vielfach heute noch als gefährlich eingestuft und stoßen oft auf Ab- lehnung. Daran sind häufig falsche Vorstellungen über Verhaltensweisen der Hornissen und die Wirkung ihrer Stiche schuld. "Sieben Hornissen töten ein Pferd, drei einen Erwachsenen und zwei ein Kind". Dass dies ein Irrglaube ist, erfährt man hier   und   hier


Schmetterlinge im Dasper Steinbruch

Im November 2011 konnte der NABU Holzminden dank großzügiger finanzieller Unterstützung durch die Naturschutzstiftung des Landkreises den ehemaligen Kalksteinbruch am Ortsrand von Daspe kaufen. Wie der NABU das Gebiet erhalten bzw. entwickeln will, und welche Arten dort mittlerweile beobachtet werden konnten, erfahren Sie hier.

Der Schwarze Moorbläuling

Eine der großen Raritäten der heimischen Schmetterlingsfauna ist der Schwarze Moorbläuling (Maculinea nausithous), der zu den hochspezialisierten Ameisenbläulingen gehört. Er ist eine der in Europa am raschesten abnehmenden Schmetterlingsart, steht auf der Roten Liste und ist durch die Bundesarten-schutzverordnung sowie durch EU-Recht geschützt. In Niedersachsen ist dieser weltweit gefährdete Tagfalter nur im Raum Hannover-Laatzen und bei Holzminden gefunden worden. mehr


Schlangenalarm in Holzminden

Zweimal wurde im Herbst 2013 am östlichen Rand von Holzminden eine Schlingnatter gefunden, an einem Bahndamm und in einem Keller.
Weil große Unsicherheit herrscht, wie mit einem solchen Fund umzugehen ist, stellen wir das "Reptil des Jahres 2013" hier noch einmal vor.


Flusskrebse - heimliche Bewohner unserer Gewässer

Obwohl sie in fast allen Flüssen vorkommen, gehören sie doch eher zu den unbekannteren Wesen unserer Natur. Das liegt sicher auch daran, dass sie aufstehen, wenn wir uns bei Einbruch der Dunkelheit eher aus der Natur zurückziehen und schlafen gehen, wenn wir wieder aktiver werden. Tagsüber suchen sie ihre selbst gegrabenen Wohnhöhlen auf oder verstecken sich unter Steinen oder in Wasser hängenden Wurzeln. mehr...