Sie benötigen Hilfe?

Vielleicht können folgende Experten helfen:

Hilfe in allen Umweltschutzfragen, Auskünfte über Naturschutzrecht, über Naturschutzgebiete usw. erhält man bei der

Unteren Naturschutzbehörde

Hinter den Höfen 3, 37603 Holzminden,

Telefon: 05531 - 707-225

www.landkreis-holzminden.de/umwelt-und-abfall/naturschutz/

E-Mail: naturschutz@landkreis-Holzminden.de


Bei Problemen mit

Wespen, Hornissen oder Hummeln

wenden Sie sich bitte an

Herrn Schmitz, Untere Naturschutzbehörde: 05531 - 707 447 

Patric Schmidt, Grünenplan: 05187 - 300 260 

Britta Raabe, RGS Weserbergland, Rinteln: 05751 - 52 37

Mehr Informationen zum Thema findet man hier



Jungvögel und verletzte Vögel (außer Greifvögel):

 

Christiane Jenewein-Stille, Sperlingsgasse 11 in Holzminden,

Telefon: 05531- 140 153,  mobil 0174 - 600 29 93

 

Jungvögel sind nicht immer hilflos! mehr...

Mehr Informationen beim Projekt Wildvogelhilfe und beim LBV


Greifvögel und Eulen:

(Verletzte Tiere immer zuerst zum Tierarzt!)

 

Robert Willeke, Leiter Wildpark Neuhaus:  0171 - 768 370 2 mobil

Monique Menne, Falknerin im Wildpark Neuhaus: 0172 - 72 77 333 mobil

Tanja Frischgesell: 05532 - 17 46, 0151 - 577 40 707 mobil


Fledermäuse

NABU-Fledermaushotline  030- 284 984 - 5000

 

Imke Meyer: 05533 - 93 1 39 privat, 05531 - 902 373 dienstlich, 0151 - 68 147 984 mobil

Tanja Frischgesell: 05532 - 17 46, 0151 - 577 40 707 mobil


Igel

sind eventuell zu klein oder zu schwach, um gut durch den Winter zu kommen.

Erkundigen Sie sich im Zweifelsfalle bei

Sylvia Niemeyer, Am Feldberg 6, Hehlen-Hohe:  05533 - 40 79 530

 

Mehr Informationen über den Igel gibt es hier


Bei Problemen mit

Waschbär oder Marder

 

wenden Sie sich bitte an das zuständige Ordnungsamt oder den jeweiligen Jagdpächter.

Diese Tiere werden wegen möglicher Seuchengefahr von den meisten Pflegestationen und Tierärzten nicht angenommen. 


Informationen über den

 

Biber

 

sammeln

Stefanie Beyer und Heiko Niehaus: 05533 - 93 55 80


Sollten Sie

 

Wolf, Luchs, Wildkatze,

Haselmaus oder Reptilien

 

beobachtet haben, so melden Sie dies bitte an

Karsten Dörfer und Bärbel Pott-Dörfer:

05532 - 45 38

Karsten Dörfer: mobil 0151 - 214 56 865

Bärbel Pott-Dörfer: mobil 0170 - 94 88 161



Folgende Auffangstationen nehmen verletzte oder verwaiste Tiere auf :

Die Tiere sollten zuerst dem Tierarzt vorgestellt werden und müssen selbst zur Auffangstation gebracht werden. Vorher muss man unbedingt anrufen!


Greifvögel, Eulen, Säugetiere

Wisentgehege Springe:

05041 - 58 28 oder 0160 -96 47 23 39



Vögel, Säugetiere, Amphibien, Reptilien

Wildtier- und Artenschutzstation, Hohe Warte, 31553 Sachsenhagen:  05725 - 70 87 30

NABU Artenschutzzentrum, Hauptstr. 20, 38542 Leiferde:  05373 - 66 77  oder  0900 - 11 66 77 11



Vögel

NABU Göttingen, Weender Landstr. 64a, 37075 Göttingen:

0551 - 68 637  oder  0172 - 56 31 287



Der NABU wird oft angerufen, wenn irgendwo Bäume gefällt oder Hecken geschlegelt werden.

Eine verbindliche Antwort, ob überhaupt und wann eventuell dies erlaubt ist, kann nur die Untere Naturschutzbehörde geben.

        Hier dazu nur so viel:

        Im Bundesnaturschutzgesetz (§ 39 Abs. 5 S. 2) steht:     
„Es ist verboten, Bäume, die außerhalb des Waldes, von Kurzumtriebsplantagen oder gärtnerisch genutzten Grundflächen stehen, Hecken, lebende Zäune, Gebüsche und andere Gehölze in der Zeit vom 1. März bis zum 30. September abzuschneiden oder auf den Stock zu setzen; zulässig sind schonende Form- und Pflegeschnitte zur Beseitigung des Zuwachses der Pflanzen oder zur Gesunderhaltung von Bäumen.“

 

Für Hecken, lebende Zäune, Gebüsche und andere Gehölze sowie für Straßenbäume, die auf öffentlichen Grundflächen stehen, gelten die Verbote des § 39 BNatSchG uneingeschränkt. Nur für Bäume in privaten Haus- und Kleingärten, Parkanlagen, Rasensportanlagen und Friedhöfe findet das Verbot findet keine Anwendung.

 

Für die erlaubten Schnitte zur Beseitigung des jährlichen Zuwachses gilt der Appell, diese möglichst in der Hauptbrutzeit der Vögel von Mitte März bis Mitte Juli zu vermeiden.

 

Bei allen Maßnahmen gelten jedoch die grundsätzlichen Verbote des § 39 Abs. 1 BNatSchG:

„Es ist verboten,

1.    wildlebende Tiere mutwillig zu beunruhigen oder ohne vernünftigen Grund zu fangen, zu                   
        verletzen  oder zu töten,

2.    wildlebende Pflanzen ohne vernünftigen Grund von ihrem Standort zu entnehmen oder zu nutzen
        oder ihre Bestände niederzuschlagen oder auf sonstige Weise zu verwüsten,

3.     Lebensstätten wildlebender Tiere und Pflanzen ohne vernünftigen Grund zu beeinträchtigen oder  
 zu zerstören.“

 

Anträge auf Ausnahmen und Befreiungen der Verbote sind bei der Unteren Naturschutzbehörde zu stellen. Auch bei Verstößen gegen die Bestimmungen des BNatSchG ist sie zu kontaktieren.

 

In akuten Notfällen (steht z.B. ein Baum, der Lebensstätte von Fledermäusen ist, kurz vor einer Fällung) sollte die örtliche Polizei gerufen werden.